Die EM 2013 in Schweden

Deutschland ist Fußball-Europameister 2013

Valentinstag geschenke 2014Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen findet vom 10. – 28. Juli 2013 in Schweden statt. Im elften Endrundenturnier ist Schweden zum zweiten Mal nach 1997 das Gastgeberland. Die Ausrichtung erfolgte damals gemeinsam mit Norwegen, wo Schweden als Co-Gastgeber fungierte. An diesem Turnier nahmen insgesamt acht Nationen teil bei dem sich Deutschland im Finale gegen Italien durchsetzte. Aktuelle Infos gibt es direkt bei http://www.fussball-em-2013.com/

Deutschland reist als Titelverteidiger nach Skandinavien, zuletzt gewann das Team die Europameisterschaft 2009 in Finnland. Der Rekordeuropameister gilt auch in diesem Sommer als Favorit auf den Gewinn der Fußball-Europameisterschaft 2013.

Das neue DFB Trikot 2013/2014

Bald gibt es das neue DFB Trikot 2014. Mehr Infos gibt es auf http://www.wm-2014.net/dfb-trikot-2014 .

Die Fußball EM 2016 in Frankreich

2016 findet die Männer-EM in Frankreich statt:
fussball-em-2016.com
em-2016.com

Deutschland in der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft
Die deutschen Frauen trafen in der Qualifikation in Gruppe 2 auf die Gegner: Schweiz, Rumänien, Kasachstan, Spanien und die Türkei.

In dem ersten Qualifikationsspiel traf die deutsche Mannschaft vor heimischem Publikum in Augsburg auf die Schweiz. Dank einer soliden Leistung wurde der Gegner mit 4:1 bezwungen. Doppeltorschützin Bajramaj netzte zum 1:0 und 2:0 ein. Im Anschluss traf die Schweizerin Bachmann zum 1:2, was die Elf von Silvia Neid wenig beeindruckte und durch die Treffer von Bresonik und Müller den Schweizerinnen die passende Antwort lieferten.
Zum zweiten Spiel trat die DFB-Auswahl die Reise nach Bukarest an, wo Rumänien kurz und knapp mit 0:3 unterlag. In die Torschützinnenliste durften sich Goessling, Bajramaj und per Foulelfmeter Behringer eintragen.Am 19. November 2011 überrante die Nationalmannschaft in Wiesbaden den völlig überforderten Gast aus Kasachstan. Allein zur Halbzeit stand es bereits 10:0 für Deutschland. Im zweiten Durchgang erhöhte die Neid-Elf auf den Rekordsieg von 17:0. Okoyino da Mbabi und Popp trafen je vier Mal, Peter erzielte drei, Laudehr zwei, Behringer und Bajramaj je einen Treffer.
Nur fünf Tage später kam es im spanischen Motril zum Spitzenduell gegen Spanien. Nach einer 2:0 (Goessling, Ruth Garcia – Eigentor) Führung der deutschen Frauen glich Spanien durch die Tore von Veronica Boquete und Willy zum 2:2 Endstand aus.
Als Tabellenführerin flog die DFB-Auswahl nach Izmir zum Spiel gegen die Türkei. Marozsan, Okoyino da Mbabi, Bresonik und die Doppeltorschützin Behringer trafen zum kompromisslosen 5:0.

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Alle EM 2013 Qualifikationsspieler der deutschen Fussballnationalmannschaft

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fussballfansNach dem Spiel gegen Spanien in Mannheim waren die deutschen Frauen eindeutig auf Kurs zur Europameisterschaft. Alexandra Popp freute sich über ihre Einwechselung und dankte dieses der Trainerin mit einem Tor. Die restlichen vier Treffer zum 5:0 Endstand erzielte Okoyino da Mbabi.
Ein 0:6 in Aarau. Auch im Rückspiel vor heimischer Kulisse unterlagen die Schweizerinnen Deutschland. Für Deutschland trafen Okoyino da Mbabi, Mittag und die Schweizerin Egli mit ihrem Ehrentreffer ins eigene Netz.
Ende März 2012 gastierte Rumänien in Bielefeld. Wie schon im Hinspiel blieben die Rumäninnen Chancenlos und traten die Heimreise mit einer 0:5 Niederlage an. Bresonik (1), Popp (3) und Marozsan (1) lauteten die Torschützinnen.
Nach dem Spiel in Karagandy war die EM 2013 in trockenen Tüchern. Ein 7:0 „reichte“ aus, um das Ticket zur Fußball-Europameisterschaft zu lösen. Okoyino da Mbabi erzielte zwei Tore, je ein Mal trafen: Oderbrecht, Mittag, Schmidt, Müller und Goessling.
Zum Abschluss der Qualifikations-Gruppenspiele traf Deutschland in Duisburg auf die Türkei. Am Ende stand es durch die Tore von: Okoyino da Mbabi (2), Mittag (1), Laudehr (1), Behringer (2), Müller (3) und Bajramaj (1) 10:0.
Die DFB-Elf qualifizierte sich mit 28 Punkten als Gruppensieger für die Europameisterschaft in Schweden.

Die deutsche Gruppe B

In der Endrundenphase der EM 2013 trifft die deutsche Nationalmannschaft auf die Gegner: Island, Niederlande und Norwegen.
Erster Spieltag ist der 11. Juli 2013, dort treffen die deutschen Frauen in Växjö auf die Niederlande. Drei Tage später ebenfalls in Växjö geht es gegen Island schon um den Einzug ins Viertelfinale. Zum letzten Gruppenspiel der EM 2013 in Schweden muss Deutschland nach Kalmar reisen, dort trifft die DFB-Elf auf die skandinavischen Vertreterinnen aus Norwegen. Sollten die deutschen Spielerinnen weiterkommen, so treffen sie im Fall eines Gruppensieges in Kalmar auf den zweiten der Gruppe C. Qualifiziert sich Deutschland in Schweden als Zweiter der Gruppe B, so geht es in Växjö gegen den Gruppenzweiten der Gruppe A um den Einzug ins Halbfinale. Sollte Deutschland unerwartet in der Gruppenphase den dritten Platz belegen, so bleibt der Einzug ins Viertelfinale bewahrt, wenn diese sich als einer der beiden besten drittplatzierten Mannschaften qualifizieren. Die zeitige Heimreise muss nur dann angetreten werden, wenn Deutschland sich als dritt- oder viertplatzierte nicht für das Viertelfinale qualifizieren.

Das sind die Spiele der Deutschen Frauen Fußball-Nationalmannschaft
Den EM 2013 Spielplan gibts hier.
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Die Gruppen im Überblick
Hier gibts alle Gruppen und Tabellen im Überblick.
Insgesamt qualifizierten sich zwölf Mannschaften, die in drei Gruppen mit je vier Teams eingeteilt wurden. Die Auslosung fand am 09.11.2012 in der weißrussischen Hauptstadt Minsk statt.
Gruppe A
Italien erreichte bei zehn Teilnahmen zwei Vizemeisterschaften. Trainer ist seit 2012 Antonio Cabrini.
Finnland nimmt erst zum dritten Mal an einer Fußball-Europameisterschaft teil. 2009 waren sie als Gastgeber automatisch qualifiziert. Der Schwede Andree Jeglertz ist für das Team als Trainer verantwortlich.
Schweden nahm an allen Endtunieren der Europameisterschaft teil, konnte den Titel bisher aber nur 1984 gewinnen. Das Trainerteam führt Pia Sundhage, ihr steht als Co-Trainerin Lilie Persson zur Seite für die EM 2013.
Dänemark ist ein Geheimfavorit, konnte bisher noch kein Turnier gewinnen. Seit 2006 wird die Mannschaft von Kenneth Heiner-Moller trainiert.

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Gruppe B
Deutschland konnte die Fußball-Europameisterschaft insgesamt sieben Mal gewinnen und ist neben den USA die erfolgreichste Fußballnationalmannschaft der Frauen. Trainerin seit 2005 ist Silvia Neid.
Norwegen gewann in den Jahren 1987 und 1993 die Europameisterschaft im Frauenfußball. Als Cheftrainer ist Even Pellerud tätig.
Island qualifizierte sich bisher nur ein einziges Mal für die Endrunde der Europameisterschaft. Zur EM 2013 betreut Sigurour Eyjolfsson das isländische Team.
Die Niederlande nahmen bisher nur an der Europameisterschaft 2009 teil, dort reichte es bis zum Einzug ins Halbfinale. Der Trainer Roger Reijners bildet neben dem Co-Trainer Ed Engelkes das Trainerteam.

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Gruppe C
Frankreich nimmt zur EM 2013 zum sechsten Mal an einer Fußball-Europameisterschaft teil, bestes Abschneiden war der Einzug ins Viertelfinale 2009. Trainiert wird die Mannschaft von Bruno Bini.
Russland startet zum sechsten Mal bei einer EM. Titel blieben bisher jedoch aus. Der Russe Sergei Lavrentyev leitet das Training der Frauen.
England wurde bei neun Turnierteilnahmen zwei Mal Vize-Europameister. Trainer ist der Brite Hope Powell.
Spanien nimmt bei der EM 2013 zum zweiten Mal an einer Europameisterschaft teil. Seit 1988 betreut Ignacio Quereda die Frauennationalmannschaft.

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Turniermodus der EM 2013

fussballfans2013In drei Gruppen starten jeweils vier Teams, sodass insgesamt zwölf Mannschaften an der Europameisterschaft in Schweden teilnehmen. Jede Mannschaft spielt gegen jeden innerhalb einer Gruppe, somit ergeben sich pro Mannschaft drei Spiele. Die Ersten und Zweiten einer Gruppe qualifizieren sich automatisch für das Viertelfinale, komplettiert wird die Runde der letzten Acht durch die beiden besten Dritten der Gruppen.
Ab dem Viertelfinale sieht es wie folgt aus:

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Der amtierende Rekordchampion Deutschland – das DFB Team

Die Torhüterin Nadine Angerer ist die mit Abstand erfahrenste Spielerin im Team für die EM 2013. Neu im Team im Vergleich zur WM 2011 sind zum Beispiel: Almuth Schult (22 Jahre/Tor), Luisa Wensing (20/Abwehr), Leonie Maier (20/Abwehr) und Lena Lotzen (19/Mittelfeld).
Birgit Prinz erklärte als ehemalige Spielführerin und Rekordnationalspielerin im August 2011 ihre Karriere als aktive Fußballerin für beendet.

Alle Länderspiele 2013 der Deutschen Frauennationalmannschaft
Hier gibts alle Länderspiele 2013.

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Bildquellen: Fotolia © lassedesignen, Volker Witt, VRD